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Japan führte zusammen mit den USA die erste gemeinsame Währungsintervention seit 15 Jahren durch und gab 36,58 Milliarden Dollar aus, um Yen zu kaufen und die Währung zu stützen. Der Schritt führte zu einer deutlichen Abschwächung des US-Dollars gegenüber dem Yen, und Strategen erwarten, dass der Yen-Anstieg auch andere asiatische Währungen nach oben treiben dürfte. Die Bank of Japan (BOJ) wies darauf hin, dass die globale KI-Nachfrage einen hartnäckigen inflationären Effekt haben könnte, was die künftige Geldpolitik beeinflussen könnte. Japanische Unternehmen gelten als gut gepolstert, bevor ein stärkerer Yen ihre Gewinne spürbar belastet.
by WorldBrief & Maksim Micheliov | AI-generated summary
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