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Ende August 2026 kam es in Nepal und der angrenzenden chinesischen Region Tibet zu schweren Überschwemmungen und Erdrutschen. Nach offiziellen Angaben starben mindestens 633 Menschen, fast 3.000 gelten als vermisst. Rettungskräfte graben sich durch Schlamm und Trümmer, um Überlebende zu finden, doch das Ausmaß der Katastrophe überfordert die lokalen Kapazitäten. Unter den Vermissten befinden sich zahlreiche Ausländer, darunter 55 Malaysier, 41 Australier und 9 Südkoreaner, wie ihre Regierungen mitteilten. Die Zahl der unauffindbaren Personen steigt weiter, da in abgelegenen Gebieten die Kommunikationsverbindungen unterbrochen sind.
Die Fluten verursachten auch kuriose und beunruhigende Vorfälle: So trieb ein Bankschließfach kilometerweit flussabwärts und zog später Plünderer an. Unterdessen löschten chinesische Behörden Videos von der Katastrophe aus sozialen Medien, was Fragen nach Zensur während der Krise aufwirft. Internationale Rettungsteams wurden entsandt, aber das schwierige Gelände und anhaltendes schlechtes Wetter behindern die Einsätze. Das volle Ausmaß der Schäden ist noch unbekannt, während die Suche nach den Vermissten andauert.
by WorldBrief & Maksim Micheliov | AI-generated summary
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