Daily brief
Ein Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo hat mindestens 131 Menschen das Leben gekostet, die Zahl der Todesopfer steigt auf 136. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) stuft das Risiko innerhalb der Region als hoch, weltweit jedoch als gering ein und hat keinen pandemischen Notstand ausgerufen. Das Virus hat sich auch auf das Nachbarland Uganda ausgebreitet, was Bedenken hinsichtlich einer grenzüberschreitenden Übertragung aufkommen lässt. (ongoing coverage)
Die Familie eines in der DR Kongo mit Ebola infizierten US-Arztes soll zur Behandlung in ein Berliner Krankenhaus geflogen werden.
Fischer in der DR Kongo greifen zum Fischen von Plastikmüll.