Daily brief
Iran und die USA führten eine dritte Runde von Atomgesprächen in Genf. Berichten zufolge lehnte Iran US-Forderungen ab, doch Beamte beider Seiten bezeichneten die Verhandlungen als ernsthaft. Omanische Vermittler meldeten 'erhebliche Fortschritte' und eine 'beispiellose Offenheit', technische Gespräche sollen nächste Woche in Wien fortgesetzt werden.
Hillary Clinton sagte vor einem Untersuchungsausschuss des Repräsentantenhauses zum Fall Jeffrey Epstein aus. Sie erklärte, nichts von seinen Verbrechen gewusst zu haben, und forderte, dass auch Präsident Donald Trump unter Eid zu seinen Verbindungen aussagt. Sie warf den Republikanern eine parteiische Untersuchung vor, um Trump zu schützen, während Demokraten dem Justizministerium separat vorwarfen, Epstein-Unterlagen über ihn zurückzuhalten.
Das FBI entließ mindestens 10 Agenten, die an der Untersuchung zu geheimen Dokumenten in Donald Trumps Anwesen Mar-a-Lago gearbeitet hatten. Die Führungsebene ordnete die Entlassungen aus nicht genannten Gründen an.
First Lady Melania Trump wird einer Sitzung des UN-Sicherheitsrats vorsitzen, was das erste Mal ist, dass eine First Lady eine solche Sitzung leitet.
Dänemarks Ministerpräsident hat vorgezogene Neuwahlen für März angesetzt, nachdem es zu einem diplomatischen Streit mit Präsident Trump über Grönland kam (fortlaufende Berichterstattung).