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Hillary Clinton hat vor einem Untersuchungsausschuss des US-Repräsentantenhauses zu Angelegenheiten im Zusammenhang mit dem verstorbenen Finanzier Jeffrey Epstein ausgesagt. Während der Anhörung forderte sie, dass auch Präsident Donald Trump unter Eid zu seinen Verbindungen zu Epstein aussagen solle.
Die Republikaner in dem Ausschuss, die die Untersuchung ursprünglich nutzen wollten, um Clinton ins Visier zu nehmen, sahen sich mit Kritik konfrontiert, als sich der Fokus verlagerte. Clinton warf den Republikanern vor, Trump in dem Epstein-Fall vor Nachforschungen schützen zu wollen, während sie ihren Ehemann, den ehemaligen Präsidenten Bill Clinton, verteidigte, der in einigen Epstein-bezogenen Dokumenten genannt wird.
Das Justizministerium sieht sich von einigen Seiten mit Vorwürfen konfrontiert, Dokumente zu Trump aus den Epstein-Akten zurückzuhalten. Das Weiße Haus hat diese Vorwürfe bestritten. Der politische Schlagabtausch hat die Kongressuntersuchung zu einem parteipolitischen Streit über Verantwortlichkeit werden lassen.
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