China im Februar 2026: die wichtigsten Entwicklungen im Bereich Wirtschaft
Im Februar 2026 war Chinas Wirtschaft von Technologiestreitigkeiten und sich verschiebenden Handelsbeziehungen geprägt. Die am häufigsten berichtete Meldung betraf eine indische Universität, Galgotias, die von einem KI-Gipfel in Delhi ausgeschlossen wurde, nachdem sie einen in China gefertigten Roboterhund als eigene Entwicklung vorgestellt hatte; die Universität entschuldigte sich und erklärte, ihr Vertreter sei schlecht informiert gewesen. Im Bereich KI insgesamt warf Anthropic DeepSeek und MiniMax vor, Daten aus seinem System Claude zum Training eigener Modelle genutzt zu haben, und DeepSeek soll trotz US-Exportverboten die modernsten Chips von Nvidia eingesetzt haben. Nvidia erklärte, eine Lizenz für den Verkauf seines Chips H200 nach China erhalten zu haben, und DeepSeek und Huawei bereiteten zum Monatsende neue KI-Produkte vor.
Die Beziehungen zu Japan und den Vereinigten Staaten waren angespannt. China setzte zwischen 20 und 40 japanische Unternehmen und Einrichtungen, darunter Mitsubishi Heavy Industries, auf eine Exportkontrollliste für Güter mit ziviler und militärischer Verwendung und erklärte, der Schritt solle Japans Remilitarisierung eindämmen. Die USA schlugen ein Handelsbündnis für kritische Rohstoffe mit der EU und Japan vor und legten einen Vorrat im Wert von 12 Milliarden Dollar namens Project Vault auf; China kritisierte den Vorschlag. Nachdem der Oberste Gerichtshof der USA die Zölle aus der Amtszeit Trumps für rechtswidrig erklärt hatte, forderte China Washington auf, sie aufzuheben, und Präsident Donald Trump ging daran, die weltweiten Zölle auf 15 Prozent anzuheben. Das Pentagon setzte Alibaba und Baidu wegen mutmaßlicher Verbindungen zum Militär auf eine schwarze Liste.
In Europa warf die Europäische Kommission TikTok vor, mit süchtig machendem Design gegen das Gesetz über digitale Dienste zu verstoßen, leitete ein förmliches Verfahren gegen Shein ein und begann eine Untersuchung zu Subventionen aus Drittstaaten gegen Goldwind. China kündigte Zölle auf einige Milchprodukte aus der EU an. Bundeskanzler Friedrich Merz besuchte China, forderte fairen Wettbewerb und lehnte zugleich eine vollständige wirtschaftliche Entkopplung ab; China sagte den Kauf von 120 Airbus-Flugzeugen zu. China wurde zudem vor den Vereinigten Staaten zum wichtigsten Handelspartner Deutschlands.
Außerdem wollte BYD 2026 mindestens 50.000 Fahrzeuge in Deutschland verkaufen. China kündigte an, ab Mai die Zölle für 53 afrikanische Länder abzuschaffen, setzte ab dem 1. März einige Agrarzölle auf Waren aus Kanada aus und testete seine Rakete Langer Marsch 10 und das Raumschiff Mengzhou im Hinblick auf eine geplante bemannte Mondlandung bis 2030.
by WorldBrief & Maksim Micheliov | KI-generierte Zusammenfassung
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