China im Januar 2026: die wichtigsten Entwicklungen im Bereich Wirtschaft
Die chinesische Wirtschaft war im Januar 2026 vom internationalen Ausbau chinesischer Unternehmen geprägt. BYD wurde zur meistverkauften Automarke in Singapur, Chery plante die Nutzung von Werken von Jaguar Land Rover in Großbritannien, und ein chinesischer Sportartikelhersteller sollte größter Anteilseigner von Puma werden. Am 20. Januar vereinbarte Sony, die Kontrolle über sein Fernsehgeschäft Bravia an ein Gemeinschaftsunternehmen abzugeben, das mehrheitlich TCL gehört. General Motors erklärte, die Produktion des Buick Envision von China in die USA zu verlegen, und Porsche meldete für 2025 einen Rückgang der Auslieferungen um 10 Prozent, wobei China auf einen Vierjahrestiefstand fiel.
Die Beziehungen zu Japan bildeten das zweite Hauptthema. Am 6. Januar verschärfte China die Exportkontrollen für Güter mit doppeltem Verwendungszweck gegenüber Japan und leitete am folgenden Tag eine Antidumpinguntersuchung zu Dichlorsilan ein, einer Chemikalie für die Chipherstellung. Bis zum 9. Januar hatte China begonnen, den Export Seltener Erden nach Japan zu beschränken; Japan forderte die Aufhebung der Kontrollen. Die G7 vereinbarten, die Verringerung der Abhängigkeit von China bei Seltenen Erden zu beschleunigen.
Der Handel mit den USA und deren Partnern verschob sich mehrfach. Washington genehmigte unter Auflagen den Verkauf von Nvidias H200-Chips an China, doch Peking blockierte deren Einfuhr. Kanada und China einigten sich am 16. Januar auf niedrigere Zölle für Elektroautos und Raps, und Präsident Trump drohte anschließend mit 100 Prozent Zoll auf kanadische Waren. Die Europäische Union und China einigten sich auf Mindestpreise für Elektrofahrzeuge. Chinesische Daten wiesen für 2025 einen Rekordhandelsüberschuss von 1,2 Billionen US-Dollar aus, und der IWF hob seine Wachstumsprognose für China 2026 auf 4,5 Prozent an.
Technologie und Wissenschaft rundeten den Monat ab. China nannte das Ziel einer KI-Industrie von einer Billion Yuan innerhalb von zwei Jahren, das KI-Unternehmen Zhipu ging in Hongkong an die Börse, und neue Chips und Plattformen für humanoide Roboter wurden vorgestellt. Forscher stellten mit einem 35,6-Tesla-Supraleitermagneten einen Weltrekord auf.
by WorldBrief & Maksim Micheliov | KI-generierte Zusammenfassung
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