Daily brief
Der chinesische UN-Botschafter erklärte, China werde entschlossen auf jedes japanische Eingreifen in die Taiwan-Frage unter dem Vorwand der 'kollektiven Selbstverteidigung' reagieren. In einer anderen UN-Komiteesitzung forderte der Gesandte zudem den Ausbau der multilateralen Zusammenarbeit.
Friedrich Merz, Vorsitzender der CDU, wird zu Gesprächen nach Peking reisen, nachdem er China kürzlich Neujahrsgrüße übermittelt hatte.
Die USA ernannten einen neuen Sondergesandten für Menschenrechte in Tibet, während ein ehemaliger US-Botschafter erklärte, Präsident Trump 'verliere' gegen Putin und Xi.
Perus Präsident wurde nach Vorwürfen über geheime, mit China in Verbindung stehende Treffen abgesetzt, eine Geschichte, die erstmals gestern aufkam (laufende Berichterstattung).
Moskau und Peking unterzeichneten ein Tourismusabkommen, und Präsident Trump äußerte die Erwartung, dass Russland und China sich einem Stabilisierungsprozess für Gaza anschließen.