China im Juli 2026: die wichtigsten Entwicklungen im Bereich Gesellschaft
Chinas Gesellschaft war im Juli 2026 von schwerem Wetter geprägt. Taifun Maysak und seltene Tornados trafen in der ersten Woche Zentralchina, töteten Dutzende Menschen und verletzten Hunderte, und Überschwemmungen und Unwetter töteten im Süden mindestens 39 Menschen, wobei ein Dammbruch an einem Stausee den Schaden vergrößerte. Präsident Xi Jinping forderte alle Anstrengungen beim Hochwasserschutz und bei der Katastrophenhilfe. Taifun Bavi erreichte am 12. Juli die Provinz Zhejiang, nachdem fast zwei Millionen Menschen in Sicherheit gebracht worden waren, und in Liaoning und Jilin gingen die Evakuierungen weiter. Peking aktivierte in neun Bezirken die höchste Stufe des Hochwasserschutzes, und die Zentralregierung stellte Hilfsgelder bereit, darunter am 28. Juli 180 Millionen Yuan. Am 26. und 27. Juli traf Taifun Noul auf das südchinesische Festland, nachdem zwischen 340.000 und 800.000 Menschen evakuiert worden waren.
Erdrutsche und Sturzfluten forderten die meisten Todesopfer des Monats. Ein Erdrutsch in der Provinz Gansu tötete am 8. Juli 21 Menschen. In Südwestchina tötete ein Erdrutsch am 18. Juli 8 Menschen und ließ mindestens 34 vermisst zurück, und in Chongqing sprengten Rettungskräfte am 20. Juli Felsbrocken weg. Die Zahl der Todesopfer eines Erdrutsches stieg am 28. Juli auf 41 und am 30. Juli auf 51, weitere 10 Menschen blieben vermisst. Eine Sturzflut in Gansu tötete am 26. Juli 10 Camper, und in Jiuzhaigou wurden Touristen nach Schlammlawinen evakuiert. Außerdem starben bei einem Brand in einer Schuhfabrik in der Provinz Fujian mindestens 28 Menschen.
Sozialpolitisch trat am 1. Juli ein neues Gesetz zur ethnischen Einheit in Kraft. Staatliche Medien sagten, es schütze die Einheit, während Aktivisten im Ausland die Sorge äußerten, es könne Kritiker zum Schweigen bringen. China meldete die Schließung von 30.000 Kindergärten und Grundschulen wegen sinkender Geburtenzahlen, kündigte den Aufbau eines dreistufigen Altenpflegenetzes bis 2029 an und setzte ein Ziel von durchschnittlich 80 Jahren Lebenserwartung bis 2030.
China entsandte medizinische Teams und Hilfe in die Demokratische Republik Kongo und an die Afrikanische Union für den Kampf gegen Ebola. Am 22. Juli weihte China im Rahmen seines Abkommens mit dem Vatikan einen neuen Bischof.
by WorldBrief & Maksim Micheliov | KI-generierte Zusammenfassung
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