Pakistan im Mai 2026: die wichtigsten Entwicklungen im Bereich Politik
Pakistan war im Mai 2026 vor allem als Vermittler zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran aktiv. Am 1. Mai übergab der Iran einen neuen Vorschlag an einen pakistanischen Vermittler, und am 10. Mai schickte er über Pakistan eine offizielle Antwort auf einen US-Vorschlag für eine Waffenruhe, die Präsident Donald Trump als 'völlig inakzeptabel' zurückwies. Vizeregierungschef Ishaq Dar sagte, Pakistan konzentriere sich darauf, die Waffenruhe dauerhaft zu machen, und am 18. Mai schickte der Iran über Islamabad einen überarbeiteten Vorschlag nach Washington. Pakistan wies einen Bericht über iranische Militärflugzeuge im Land als 'irreführend' zurück. Auf Besuche des Innenministers in Teheran folgte am 22. und 23. Mai Armeechef Feldmarschall Asim Munir, der den iranischen Außenminister und den Präsidenten traf. Außenminister Marco Rubio würdigte Pakistan und Katar mit den Worten 'einige Fortschritte, noch nicht am Ziel'. Am 24. Mai gratulierte Ministerpräsident Shehbaz Sharif Trump zur sich abzeichnenden Fertigstellung eines Waffenruhe-Abkommens, und Pakistan erklärte, es hoffe, eine zweite Gesprächsrunde in Islamabad auszurichten. Am 26. Mai wies Pakistan Trumps Aufforderung zurück, im Rahmen eines umfassenderen Iran-Abkommens den Abraham-Abkommen beizutreten; Regierungsvertreter nannten dies 'nicht akzeptabel'.
China war das zweite Hauptthema, da beide Länder 75 Jahre diplomatische Beziehungen begingen. Präsident Asif Ali Zardari besuchte China zu Monatsbeginn, und Sharif reiste ab dem 23. Mai zu einem offiziellen Besuch nach Hangzhou und Peking, wo Xi Jinping ihm für die Vermittlung dankte. China lobte Pakistans Rolle und drängte es laut einem Bericht, seine Bemühungen zu verstärken. Pakistan erklärte, es wolle, dass Peking jedes Abkommen zwischen den USA und dem Iran garantiert.
Auch die Beziehungen zu Indien spielten eine Rolle. Indien sagte, pakistanische Spieler könnten zu multilateralen Veranstaltungen einreisen, bilaterale Wettbewerbe blieben aber ausgeschlossen; ein Schiedsgericht entschied zugunsten der pakistanischen Position zum Indus-Wasservertrag, und China erklärte, es habe Pakistan im viertägigen Krieg mit Indien 2025 unterstützt.
Im Inland setzte das Hohe Gericht von Islamabad für den 7. Mai eine Anhörung zur Berufung des früheren Ministerpräsidenten Imran Khan im Korruptionsfall über 190 Millionen Pfund an, und gegen Malik Riaz wurden im Bahria-Town-Karachi-Fall lebenslange Haftbefehle erlassen.
by WorldBrief & Maksim Micheliov | KI-generierte Zusammenfassung
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