Daily brief
Der Vorsitzende der SK Group, des zweitgrößten Konglomerats Südkoreas, ließ sich seinen Gipsverband am Handgelenk von Führungskräften großer globaler KI-Unternehmen wie OpenAI, Google und Microsoft bei einem Treffen in Seoul unterschreiben. Die Manager waren für ein vom Staat veranstaltetes KI-Forum im Land. Der Gips war die Folge einer kürzlichen Verletzung, die sich der Vorsitzende beim Tennisspielen zugezogen hatte.
Die südkoreanische Regierung kündigte einen Nachtragshaushalt in Höhe von 23 Billionen Won (17 Milliarden Dollar) an, um die Wirtschaft vor steigenden Ölpreisen und möglichen Lieferengpässen abzuschirmen.
Die Behörden in Seoul verhängten Exportkontrollen für Naphtha und verboten das Horten von Harnstoff, um die inländische Versorgung angesichts der Energiekrise zu stabilisieren.
Südkoreanische Billigfluggesellschaften streichen Flüge wegen hoher Treibstoffkosten.
Die Regierung erwägt die Ausgabe von Bargeld-Gutscheinen als Teil eines geplanten Nachtragshaushalts in Höhe von 25 Billionen Won.