Deutschland im September 2026: die wichtigsten Entwicklungen im Bereich Sicherheit
Deutschland beschäftigten im September 2026 ein Drohnenvorfall am Flughafen Leipzig und eine Welle mutmaßlicher Sabotage. Am 1. September beschuldigte Deutschland Russland, einen Drohnenanschlag auf den Flughafen Leipzig orchestriert zu haben, schloss russische Konsulate und bestellte den Botschafter ein; Moskau wies den Vorwurf als erfunden zurück. Bundeskanzler Friedrich Merz sagte später, eine Katastrophe sei knapp abgewendet worden, und die Welt am Sonntag berichtete am 12. September, ein russischer Agent sei identifiziert worden. Berlin kündigte einen Schutzschirm gegen Drohnen über Leipzig und weiterer Infrastruktur an. Drohnen wurden auch in der Nähe von Bundeswehr-Fliegerhorsten gesichtet, darunter Wunstorf, und der Flughafen Berlin setzte nach einer Sichtung am 23. September kurzzeitig den Flugbetrieb aus.
Parallel liefen die Meldungen über Sabotage. Die Polizei fand Sprengsätze und Abschussvorrichtungen in der Nähe von Kraftwerken und Umspannwerken, entschärfte 21 Sprengkörper am Stromnetz und nahm am 8. September in einem als Klimaterrorismus bezeichneten Fall einen Verdächtigen fest. Berichten zufolge gab es in diesem Jahr 165 mutmaßliche Sabotagefälle. Ein Brandanschlag traf eine Münchner Rüstungsfirma, am 17. September beschädigten Explosionen Geschäfte in Frankfurt, und eine Explosion am Bahnhof Augsburg verletzte am 2. September zwei Menschen. Die Bundesanwaltschaft erhob Anklage gegen sieben Palästinenser wegen Mitgliedschaft in der Hamas und geplanter Anschläge auf israelische und jüdische Ziele in Berlin und Wien.
Drittes Thema war die Militärpolitik. Deutschland kündigte am 8. September an, weitere Patriot-Flugkörper aus eigenen Beständen an die Ukraine zu liefern, und plante später die Eigenfertigung von PAC-3-Abfangflugkörpern. Verteidigungsminister Boris Pistorius ordnete an, bis zu 1.000 Soldaten in die Litauen-Brigade zu versetzen, nachdem sich zu wenige Freiwillige gemeldet hatten, und nahm am 18. September in Texas den ersten deutschen F-35A entgegen. General Carsten Breuer wurde am 19. September zum Vorsitzenden des NATO-Militärausschusses gewählt. Außerdem plante Deutschland einen neuen Marinehafen in Emden und den Kauf von 16 Airbus-A400M-Transportflugzeugen.
Politische Gewalt berührte den Wahlkampf: Bei einem Angriff mit einer Flüssigkeit auf einen AfD-Stand in Bad Kreuznach wurden neun Menschen verletzt, bei einer Anti-AfD-Demonstration in Halle wurde ein Mann durch einen Schuss verletzt, und vor Jom Kippur gab es einen Brandanschlag auf eine Synagoge.
by WorldBrief & Maksim Micheliov | KI-generierte Zusammenfassung
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