Daily brief
Die Europäische Union bereitet Gegenmaßnahmen in Form von Zöllen vor, nachdem US-Präsident Donald Trump europäische Länder im Streit um Grönland mit Zöllen bedroht hat. Die EU erklärte, sie lasse sich nicht erpressen, und fordert öffentlich zur Deeskalation auf, während sie Vergeltung plant. Ein polnischer Minister warnte, solche Zölle würden Polen besonders treffen.
Aktienmärkte in Europa und den USA fielen und der Goldpreis erreichte einen Rekord, als Anleger auf den eskalierten Handelsstreit um Grönland reagierten.
Chinas Außenminister forderte die USA auf, die sogenannte 'China-Bedrohung' nicht länger als Vorwand für ihre Maßnahmen zu nutzen, und bezog sich dabei auf Trumps zusätzliche Zölle im Grönland-Streit.
Schwedens Finanzminister erklärte, die Wirtschaft des Landes sei 'Trump-sicher', nachdem die USA mit Zöllen gedroht hatten.