Daily brief
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj äußerte Wut und Enttäuschung über eine jüngste Entscheidung der USA bezüglich Russlands, wobei die genaue Art der Entscheidung nicht näher erläutert wurde. Der belarussische Machthaber Alexander Lukaschenko verspottete Selenskyj wegen Äußerungen über den ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump. Der ukrainische Botschafter forderte die Trump-Administration auf, die Sanktionen gegen russisches Öl wieder in Kraft zu setzen. Selenskyj und der finnische Präsident Alexander Stubb erörterten die Stärkung der Sicherheit.
Der ukrainische Polizeichef trat zurück, nachdem Beamte angeblich vor einem tödlichen Schusswaffenangriff geflohen waren. (ongoing coverage)
Ein Kreml-Sprecher erklärte, die EU hätte Gelder für Kiew unabhängig vom ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán freigegeben.
Papst Leo verurteilte die Eskalation des Krieges in der Ukraine und rief dazu auf, die Waffen schweigen zu lassen.