Daily brief
Das ungarische Parlament hat eine Verfassungsänderung verabschiedet, die eine achtjährige Amtszeitbegrenzung für Ministerpräsidenten vorsieht und damit eine Rückkehr von Viktor Orbán faktisch ausschließt. Die Maßnahme wurde mit der erforderlichen Zweidrittelmehrheit angenommen und gilt rückwirkend, sodass Orbáns frühere Amtszeiten angerechnet werden. Der Schritt erfolgt vor dem Hintergrund anhaltender politischer Spannungen in Ungarn und wird von Befürwortern als Maßnahme gegen autoritäre Tendenzen dargestellt.
Premierminister Modi pries ein 'riesiges Potenzial' in den indisch-slowakischen Beziehungen, während beide Länder die Einrichtung einer gemeinsamen Arbeitsgruppe zur Terrorismusbekämpfung vereinbarten und den Anschlag von Pahalgam verurteilten.
Die EU und die Ukraine haben nach einer durch den ungarischen Ministerpräsidenten Orbán verursachten Verzögerung formelle Beitrittsgespräche aufgenommen, was einen wichtigen Schritt im Integrationsprozess Kiews darstellt.
Sicherheitsanalyst Kraus erklärte, dass Trump den Sieg hätte erklären müssen, ohne weitere Einzelheiten zur spezifischen Situation zu nennen.
Präsident Selenskyj wird laut Izvestia statt aus Polen aus Chișinău zum G7-Gipfel reisen.