Daily brief
Der iranische Außenminister Mohammad Javad Zarif reist für eine zweite Runde indirekter Atomgespräche mit den USA nach Genf, die am 17. Februar beginnen sollen. Die Gespräche werden sich auf Atomfragen konzentrieren und als 'indirekt' beschrieben, was bedeutet, dass die Kommunikation wahrscheinlich über Vermittler laufen wird.
Iranische Beamte erklären, dass jedes nachhaltige Abkommen mit den USA wirtschaftliche Vorteile bringen müsse und der 'Ball jetzt im Feld der Amerikaner' liege, zeigen aber auch Bereitschaft, über Kompromisse zu sprechen, wenn Sanktionen aufgehoben werden.
Israels Ministerpräsident Benjamin Netanyahu äußert Skepsis gegenüber den Gesprächen und behauptet, jedes US-Abkommen mit dem Iran müsse dessen nukleare Infrastruktur abbauen, während Donald Trump erklärt, ein Regimewechsel im Iran wäre 'das Beste, was passieren könnte.' (fortlaufende Berichterstattung)
Präsident Masoud Pezeshkian gratulierte Serbien zu seinem Nationalfeiertag.