Daily brief
Iran hat erklärt, nach Äußerungen von Präsident Donald Trump zum Tod des Obersten Führers Ayatollah Ali Khamenei nicht mit den USA zu verhandeln. Ein hochrangiger iranischer Beamter schloss Gespräche aus. US-Beamte sind Berichten zufolge skeptisch, dass Khameneis Tod zu einem Regierungswechsel im Iran führen wird.
Der britische Premierminister Keir Starmer verteidigte seine Entscheidung, dass Großbritannien sich nicht an den jüngsten US-amerikanischen und israelischen Militärschlägen gegen den Iran beteiligte, und erklärte, das Land werde sich nicht an einem 'Regimewechsel aus der Luft' beteiligen.
Präsident Donald Trump erklärte, die US-Militärschläge gegen den Iran könnten mehrere Wochen andauern, und sagte, die Angriffe würden so lange fortgesetzt, bis die US-Ziele erreicht seien.
Frankreich hat erklärt, bereit zu sein, Golfstaaten und Jordanien gegen den Iran zu verteidigen, nachdem Golfstaaten und die USA jüngste iranische Angriffe verurteilten.
Deutschland hat erklärt, sich nicht an Militärschlägen gegen den Iran zu beteiligen, wobei Außenminister Wadephul eine deutsche Beteiligung an einem möglichen Konflikt ausschloss.