Daily brief
Die Proteste im Iran gehen in den 14. Tag, wobei in mehreren Städten neue Kundgebungen gemeldet wurden. Der Generalstaatsanwalt des Landes warnte, dass alle Beteiligten an den Unruhen mit der Todesstrafe rechnen müssten, während die Behörden eine verschärfte Niederschlagung signalisierten. Ein Bericht beschreibt Leichen, die in Krankenhäusern gestapelt wurden.
Der iranische Oberste Führer Ayatollah Ali Khamenei hat die Islamischen Revolutionsgarden (IRGC) angewiesen, in höchster Alarmbereitschaft zu bleiben. Die IRGC erklärte eine 'rote Linie' in Sicherheitsfragen.
Iranische Offizielle, einschließlich der Armee, beschuldigen weiterhin die USA und Israel, die Proteste zu orchestrieren. Teheran wirft auch Präsident Trump vor, 'ausländische Saboteure' zu unterstützen.
China, Russland und der Iran haben 'BRICS Plus'-Marineübungen in südafrikanischen Gewässern begonnen (laufende Berichterstattung).
Der Sohn eines verstorbenen IRGC-Generals wurde im Nordosten des Iran ermordet. In derselben Region wurde zudem ein ehemaliger Provinzbeamter getötet.