Israel im Juli 2026: die wichtigsten Entwicklungen im Bereich Sicherheit
Israels Sicherheitslage war im Juli 2026 von der Konfrontation mit dem Iran geprägt. Am 9. Juli erklärten Netanjahu, Verteidigungsminister Katz und der Generalstabschef, das Militär sei bereit, den Feldzug gegen den Iran mit größerer Wucht wieder aufzunehmen. Am 10. Juli warnte Israel die USA vor einem mutmaßlichen iranischen Anschlagsplan auf Präsident Trump; US-Vertreter hatten die Erkenntnisse nicht öffentlich bestätigt. Der Iran drohte, Israel anzugreifen, falls die USA weiter seine Infrastruktur angriffen, und am 19. Juli fing der Iron Dome über Eilat Splitter einer iranischen Rakete ab. Israel öffnete Stützpunkte für US-Tankflugzeuge. Am 28. Juli sagte Katz, US-Flugzeuge hätten den Iran von israelischem Gebiet aus angegriffen, und Israel wolle den Iran angreifen, die USA genehmigten dies aber nicht. Am 29. Juli wog Trump nach dem Treffen mit Netanjahu Berichten zufolge drei Optionen gegen den Iran ab.
Im Gazastreifen gingen die israelischen Angriffe trotz der Waffenruhe weiter. Angriffe auf Trauerversammlungen in Zentral-Gaza töteten am 17. Juli mindestens 14 Menschen, Angriffe am 21. Juli töteten mindestens 12, darunter eine sechsköpfige Familie. Die israelische Armee bestätigte, dass sie in dem von ihr gehaltenen Gebiet jenseits der Gelben Linie einen Erdwall errichtet. Am 28. Juli zerstörten Angriffe in Gaza-Stadt eine Moschee und Zelte für Vertriebene, und Katz ordnete an, dass das Militär ein Flüchtlingslager übernimmt. Israel ließ am 27. Juli 60 palästinensische Häftlinge frei.
Im Libanon griff Israel am 6. Juli den Süden an und tötete dabei mindestens vier Menschen, der tödlichste Angriff seit der Waffenruhe mit der Hisbollah. Die israelische Armee baute eine Betonmauer an der Grenze, und Katz sagte, 24 Dörfer im Südlibanon seien vollständig zerstört worden. Am 21. Juli rückte die libanesische Armee nach einem israelischen Abzug in eine südliche Ortschaft ein. Am 30. Juli tauschten israelische Truppen und die Hisbollah Feuer aus.
Im Westjordanland nahm die Gewalt zu. Israelische Siedler hielten am 11. Juli den US-Abgeordneten Ro Khanna fest, und die Polizei nahm vier Siedler wegen eines Angriffs auf ein CNN-Team fest. Nach einer tödlichen Schießerei am 24. Juli startete die Armee eine Fahndung und nahm über 70 Menschen fest. Siedler setzten am 26. Juli zwei Moscheen in Brand, und die Armee erhöhte ihre Präsenz auf 26 Bataillone.
by WorldBrief & Maksim Micheliov | KI-generierte Zusammenfassung
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