Daily brief
Israel sieht sich wegen seines Militäreinsatzes im Gazastreifen Kritik ausgesetzt, wobei eine Lancet-Studie auf eine höhere Zahl von Todesopfern zu Kriegsbeginn hindeutet als bisher angenommen. Das israelische Militär hat trotz Hinweisen auf weiter verbreitetes Fehlverhalten nur einen Soldaten wegen Plünderung angeklagt und steht wegen ziviler Opfer und Beschränkungen medizinischer Evakuierungen in der Kritik.
Drei Palästinenser wurden nach Angaben von Sanitätern nach Schüssen von Siedlern im Westjordanland verletzt.
Ein IDF-Soldat wurde bei einem 'Friendly Fire'-Vorfall im Süden des Gazastreifens getötet.
Die israelische Polizei verhaftete den Imam der Al-Aqsa-Moschee vor dem Ramadan (laufende Berichterstattung).
Aktivisten von Palestine Action müssen sich einem Wiederaufnahmeverfahren wegen eines Überfalls auf eine Elbit-Fabrik in Großbritannien und eines angeblichen Vorschlaghammer-Angriffs auf einen Polizisten stellen.