Palästina im März 2026: die wichtigsten Entwicklungen im Bereich Sicherheit
Palästina im März 2026 war geprägt von israelischen Militäreinsätzen in Gaza und im Libanon sowie vom Krieg zwischen Israel und dem Iran. Am 22. März griff Israel Gaza und den Libanon an und verfuhr in Grenzdörfern nach dem, was es ein „Gaza-Modell“ nannte. Zuvor hatte Finanzminister Bezalel Smotrich gesagt, Beiruts Viertel Dahiyeh „werde Khan Younis ähneln“, und Israel erklärte, es werde den Südlibanon wie Gaza behandeln. Das israelische Militär meldete an mehreren Tagen die Tötung von Hamas-Kommandeuren in Gaza, und am 16. März töteten Angriffe in Gaza und im Westjordanland mindestens 16 Menschen, der tödlichste derartige Tag seit Wochen. Bis zum 26. März hatte das Militär im Gazastreifen 32 Außenposten und eine 16 Kilometer lange Sperranlage errichtet. Berichten zufolge gab es keine Waffenruhe, und Ärzte ohne Grenzen kündigte unter Verweis auf ein israelisches Verbot seiner Arbeit den Rückzug aus Gaza an.
Im Westjordanland töteten Siedler am 8. März mindestens drei Palästinenser, womit die Wochenbilanz auf mindestens sechs stieg, und US-Senatoren forderten eine Untersuchung, nachdem ein neunter Amerikaner mutmaßlich von Siedlern oder Soldaten getötet worden war. Israelische Kräfte erschossen vier Mitglieder einer palästinensischen Familie in einem Auto. Am 23. März steckten Siedler an mehreren Orten Autos und Häuser in Brand, und die Armee verlegte ein Bataillon von der Libanongrenze ins Westjordanland. Der Chef des israelischen Militärgeheimdienstes warnte, die Gewalt der Siedler schade Israels Sicherheit.
Iranische Raketenangriffe trafen auch Palästinenser. Der Rote Halbmond erklärte, ein Angriff habe am 18. März mindestens drei Frauen nahe Hebron getötet; die Zahl stieg später auf mindestens vier, darunter eine schwangere Frau, und Berichten zufolge waren es die ersten palästinensischen Todesopfer durch iranischen Beschuss in diesem Konflikt. Raketentrümmer fielen am Fest Id al-Fitr nahe der Al-Aksa-Moschee in Jerusalem.
Außerhalb der Region verurteilte ein Berliner Gericht mehrere Hamas-Mitglieder wegen Mitgliedschaft und Waffenlagerung zu mehrjährigen Haftstrafen. Die USA stuften vier Wohltätigkeitsorganisationen als Geldgeber-Fassaden der Hamas ein, und Australien verbot Hizb ut-Tahrir nach neuen Terrorismusgesetzen.
by WorldBrief & Maksim Micheliov | KI-generierte Zusammenfassung
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