Daily brief
Die Ungarn haben bei einer viel beachteten Parlamentswahl abgestimmt, die die 16-jährige Herrschaft von Ministerpräsident Viktor Orbán beenden könnte, wobei der pro-europäische Oppositionskandidat Péter Magyar als Herausforderer hervortrat. Erste Berichte deuteten auf eine hohe Wahlbeteiligung der Opposition hin, was möglicherweise zu Orbáns Abwahl führen könnte. Die Wahl wurde von der EU und anderen internationalen Beobachtern überwacht.
Die direkten Gespräche zwischen den USA und dem Iran endeten ohne Einigung.
Unter Labour-Plänen würden Großbritannien EU-Regeln auferlegt werden.
Der russische Beamte Kirill Dmitriev sagte nach den ungarischen Wahlergebnissen eine Katastrophe für die EU voraus.
Montenegro erwägt das EU-Beitrittsmodell Islands.