NATO im Januar 2026: die wichtigsten Entwicklungen im Bereich Politik
Die Politik der NATO wurde im Januar 2026 von Präsident Donald Trumps Vorstoß für eine US-Kontrolle über Grönland bestimmt. Am 6. Januar sagte ein dänischer Spitzenpolitiker, eine Übernahme der Insel durch die USA würde das Ende der NATO bedeuten. In der folgenden Woche berieten die Verbündeten über eine stärkere Präsenz des Bündnisses in der Arktis; Belgien schlug einen NATO-Einsatz dort vor, und Großbritannien und Deutschland erörterten die Entsendung von Truppen. NATO-Generalsekretär Mark Rutte sagte, alle Verbündeten seien sich über die Bedeutung der Arktis einig. Grönlands Regierungschef wies die US-Avancen zurück und bestätigte die Bindung an Dänemark und die NATO. Am 18. Januar warnten Verbündete, Trumps Drohungen gefährdeten den Zusammenhalt des Bündnisses, und Kanada wollte Berichten zufolge Soldaten in das Gebiet schicken.
Einen Wendepunkt gab es in Davos. Nachdem Trump am 20. Januar mit Rutte und dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron über einen möglichen Erwerb gesprochen hatte, kündigte er am 21. Januar einen Rahmen für eine künftige Vereinbarung mit der NATO an und sagte, die USA würden keine Gewalt anwenden; die frühere Zolldrohung gegen europäische Länder wurde ausgesetzt. Am 22. Januar sprach er von „vollem Zugang“ zu Grönland. Die NATO bestätigte keine Einigung, und Dänemark und Grönland erklärten, die NATO könne nicht im Namen Grönlands verhandeln.
Trump sagte außerdem, die NATO gäbe es ohne seine Führung nicht und das Bündnis sei ohne die USA „nicht sehr stark“. Seine Äußerung, NATO-Truppen hätten sich in Afghanistan von der Front ferngehalten, löste Kritik des britischen Premierministers Keir Starmer aus, der sie als „beleidigend“ bezeichnete, sowie von Veteranen. Am 23. Januar schlug er vor, den Wert der NATO zu testen, indem der Bündnisfall wegen der US-Grenzsicherheit ausgerufen wird. Berichten zufolge plant das Pentagon, rund 200 Stellen in den NATO-Strukturen zu streichen.
Bis zum 28. Januar diskutierten europäische Vertreter über eine Zukunft, in der die USA kein verlässlicher Partner sind, während US-Senator Marco Rubio sagte, die NATO müsse „neu gedacht“ werden, wobei Europa mehr militärische Fähigkeiten zeigen solle. Italien und Deutschland vereinbarten am 23. Januar einen Verteidigungspakt.
by WorldBrief & Maksim Micheliov | KI-generierte Zusammenfassung
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