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Der Ebola-Ausbruch in der DR Kongo dominiert den Zeitraum, mit über 1.500 Todesfällen und internationalen Eindämmungsmaßnahmen, während die wirtschaftliche Aktivität um Mineralienförderung und neue Infrastrukturverträge anzieht. Politische Veränderungen in São Tomé und Príncipe und Gabons Annäherung an Frankreich stehen im Kontrast zu Sicherheitsvorfällen mit ADF-Angriffen, Spionage und Rebellenherrschaft.
Die Wirtschaft befindet sich in einer rohstoffgetriebenen Expansion: Die DR Kongo setzt lokale Eigentumsregeln im Bergbau durch und plant eine Börse, um von der KI-Mineraliennachfrage zu profitieren. TotalEnergies reaktiviert Treibstoffpreisobergrenzen, während Angola und Gabon neue Energie- und Verarbeitungsabkommen verfolgen.
Die Präsidentschaftswahl in São Tomé und Príncipe führt zu einer zweiten Amtszeit von Carlos Vila Nova, der die Beziehungen zu globalen Mächten ausbalanciert. Gabon vertieft die Zusammenarbeit mit Frankreich während eines Staatsbesuchs, während Russland und Iran diplomatische Kontakte in der Region pflegen.
Die Sicherheitslage ist fragmentiert: ADF-Angriffe töten etwa 20 Menschen im Osten der DR Kongo, während sich DR Kongo und Ruanda über das FDLR-Abrüstungsprotokoll streiten. In Angola kommen Spionagefälle ans Licht, und Wagner-Reste in der ZAR bauen ein kriminelles Imperium auf, während Ebola-bedingte Angriffe auf Krankenhäuser erfolgen.
Der Ebola-Ausbruch in der DR Kongo ist die dominierende gesellschaftliche Krise: Die Zahl der Todesfälle übersteigt 1.500, die Fallzahlen nähern sich 3.200 und die Ausbreitung ist schneller als gemeldet. Internationale Reaktionen umfassen Quarantänen und Reisebeschränkungen, während Rebellen den Ausbruch nutzen, um Regierungsfähigkeit zu demonstrieren.