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Nigerias Wirtschaft boomt dank Dangotes 40-Milliarden-Dollar-IPO und der Raffinerie-Erweiterung, während die Sicherheitskräfte große Erfolge gegen Boko Haram melden, doch politische Spannungen mit Oppositionsforderungen nach Tinubus Rücktritt und einer fremdenfeindlichen Krise mit Südafrika anhalten.
Redaktionell kuratierte Konflikte und Rivalitaeten, an denen Nigeria beteiligt ist. Klappen Sie ein Panel auf, um die einzelnen Konfliktpunkte darin zu sehen.
Die Sahelzone und das Tschadseebecken als zusammenhängende Konfliktzone: dschihadistischer Aufstand, Tuareg-Separatismus in Nordmali, Militärregierungen, die nach aufeinanderfolgenden Putschen ihre Macht festigen, der Wettstreit um Frankreichs Nachfolge als Sicherheitspatron der Region und der Bruch der Beziehungen zu Paris.
Redaktionelle Haltung der Quellen, die diesen Monat am meisten ueber Nigeria berichten.
Nigerias Wirtschaft boomt, angetrieben durch Dangotes 40-Milliarden-Dollar-IPO und den Ausbau der Raffinerie auf 700.000 Barrel pro Tag, was 12 Millionen Barrel neue Rohölströme hinzufügt. Der IWF warnt vor Risiken des 5-Milliarden-Dollar-Abu-Dhabi-Swap-Deals, während die Kochgaspreise sinken und ein 170,6-Millionen-Dollar-Fonds Tech-Startups fördert.
Die politischen Spannungen sind hoch, da Oppositionsführer Peter Obi Tinubus Rücktritt fordert und Regierungsversagen anprangert, während die APC eine Nachwahl in Kano gewinnt und Jugendgruppen Tinubu unterstützen. Der Senat ordnet die Festnahme des Ex-NNPC-Chefs Kyari wegen einer N210-Billionen-Anfrage an, und Nigeria erwägt Vergeltung gegen Südafrika wegen fremdenfeindlicher Angriffe.
Die Sicherheitskräfte melden große Erfolge: Hunderte wurden aus Boko Haram befreit und 13.000 'Terroristen' im vergangenen Jahr getötet, zudem wurden sieben Boko-Haram- und ISWAP-Kommandeure am Flughafen Katsina festgenommen. Jedoch steigen die Risiken von Terrorismus und ethnischen Konflikten, mit einer IED-Explosion in Lagos und Entführungen in Ibadan.
Nigerias dominante gesellschaftliche Spannung ist die fremdenfeindliche Krise mit Südafrika, die Pläne zur Rückführung von über 1.000 Bürgern auslöst, obwohl Faktenchecks Gerüchte widerlegen, dass nigerianische Studenten Südafrikanern sieben Tage zum Verlassen geben. Unterdessen kämpft Lagos mit städtischen Herausforderungen wie einem Gebäudeeinsturz und Überschwemmungen, und die Schweiz gibt 18 Benin-Bronzen zurück.
neutral, mixed institutional coverage