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Die Wirtschaft zeigt gemischte Signale: Der Rand stärkte sich aufgrund der Iran-Gespräche, aber die Aktienmärkte stehen unter Verkaufsdruck. Die Energiesicherheit verbessert sich durch den LNG-Liefervertrag mit Exxon Mobil, während Eskom Johannesburg wegen unbezahlter Rechnungen mit Stromabschaltungen droht.
Die politischen Spannungen sind hoch: Der Nominierungsprozess des ANC für das Bürgermeisteramt in Johannesburg wird hinterfragt, und die DA gelobt, die ANC-Dominanz in Ekurhuleni herauszufordern. Die Public Service Commission warnt vor ANC-Studiengruppen, und Zumas Besuch bei Ajay Gupta in Indien wirft Fragen auf.
Die Sicherheitslage verschlechtert sich: Bei einer Massenschießerei in Johannesburg starben 12 Menschen, und mehrere Politiker wurden in Kapstadt und Gqeberha erschossen. Die Polizei wird angesichts anti-immigrantischer Proteste eingesetzt, und bandenbezogene Schießereien halten an.
Anti-immigrantische Stimmung dominiert die Gesellschaft, mit Protesten und Mob-Angriffen, die Tausende von Ausländern vor einer Frist am 30. Juni zur Abreise zwingen. Präsident Ramaphosa ruft zu friedlichen Märschen auf, aber die Angst vor fremdenfeindlicher Gewalt bleibt.
Redaktionelle Haltung der Quellen, die diesen Monat am meisten ueber Suedafrika berichten.