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Im Juni 2026 billigte das Parlament von Simbabwe eine Verfassungsänderung zur Verlängerung der Amtszeit des Präsidenten bis 2030, was Vorwürfe eines 'Verfassungsputsches' auslöste, während der Bergbausektor des Landes mit unbezahlten Exporterlösen und verzögerten Lithiumverarbeitungsfristen kämpfte; parallel dazu stärkte Namibia sein Energie- und Finanzprofil mit einer neuen Ölentdeckung und Investitionsreformen, und Botswana verfolgte Solarstromexporte trotz eines Diamantenabschwungs.