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Brasilien tritt in eine Vorwahlperiode ein, in der Präsident Lula und Ex-Präsident Bolsonaro beide ihre Verbindungen zu Donald Trump nutzen, während die Wirtschaft mit externen Schocks durch ein EU-Fleischverbot und inländischen Stimulierungsmaßnahmen konfrontiert ist. Die Sicherheitsdynamik verschiebt sich, da die USA brasilianische kriminelle Gruppen als terroristische Organisationen einstufen, und die Gesellschaft mit Gesundheitskrisen und Umweltfortschritten ringt.
Mai 2026
Woche vom 18. Mai, im Vergleich zum 12-Wochen-Durchschnitt
Top-Quellen über Brasilien
neutral with mixed framing
Die Wirtschaft steht unter doppeltem Druck durch ein EU-Verbot brasilianischer Fleischimporte und Lulas Wahlkampf-Stimulus, einschließlich wiederbelebter Treibstoffsubventionen und eines Schuldenerlassplans. Die Rekordölproduktion bietet einen Puffer, während Investitionen von iFood und 99 in die Motorradproduktion inländisches Vertrauen signalisieren.
Lula führt in Umfragen, nachdem ein Bericht Bolsonaro mit Bankier Vorcaro in Verbindung bringt, während beide Lager Trump in den Wahlkampf einbeziehen. Lula traf Trump in Washington, und Bolsonaro-Verbündete stehen vor einer Umbildung, da Risiken für die Senatskandidatur auftauchen.
Die USA stuften die brasilianischen kriminellen Gruppen PCC und CV als terroristische Organisationen ein, ein Schritt, der von Flavio Bolsonaro beantragt und nun von Lula geprüft wird. Bei einem Schulmassaker kamen zwei Angestellte ums Leben, und Polizeioperationen zielten auf gefälschte Waren und Flüchtige ab.
Gesundheitssorgen dominieren mit Lulas Strahlentherapie wegen Hautkrebs und zwei mutmaßlichen Ebola-Fällen unter Untersuchung, während die Abholzung auf den niedrigsten Stand seit 2019 fällt. Schwere Regenfälle im Nordosten töteten sechs Menschen und vertrieben Tausende.