Kuba im Februar 2026: die wichtigsten Entwicklungen im Bereich Politik
Kubas Politik drehte sich im Februar 2026 um die Konfrontation mit den Vereinigten Staaten wegen der Ölversorgung. Am 1. Februar sagte Präsident Donald Trump, die USA führten Gespräche mit Kubas Führung und wollten möglicherweise ein Abkommen erzielen, während seine Regierung daran arbeitete, Havannas Öllieferungen zu kappen. Kubanische Vertreter erklärten, das Land sei 'ohne Vorbedingungen' zum Dialog bereit, sofern seine Souveränität geachtet werde; Präsident Miguel Diaz-Canel schloss Gespräche über das Verfassungssystem aus und wies äußeren Druck zurück, und ein kubanischer Diplomat sagte der AP, es gebe keinen formellen Dialog. Die UNO und ihr Generalsekretär warnten, die Bemühungen, Kubas Ölzufuhr zu blockieren, könnten einen humanitären Zusammenbruch bringen. Am Monatsende, am 27. Februar, deutete Trump eine 'freundliche Übernahme' Kubas durch die USA an, sagte, es gebe Gespräche, und nannte Marco Rubio als Beteiligten, ohne konkrete Pläne zu nennen. Medienberichten zufolge führte Rubio geheime Gespräche mit dem Enkel von Raul Castro über Kubas politische Zukunft.
Mexikos Rolle veränderte sich. Präsidentin Claudia Sheinbaum bestätigte einen Stopp der mexikanischen Ölexporte auf die Insel und sagte weitere humanitäre Hilfe zu, vor allem Lebensmittel. Am 5. Februar brachte Trump die Kuba-Frage mit den Beziehungen zwischen den USA und Mexiko in Verbindung, und am 6. Februar bekräftigte Sheinbaum ihren Plan, Öl nach Kuba zu schicken.
Andere Regierungen stellten sich hinter Havanna. Russlands Botschafter sagte, Russland werde weiter Öl liefern, und Russland erklärte, es habe keine Pläne, seine Botschaft zu evakuieren. Chinas Außenminister sagte, China lehne unberechtigte Einmischung äußerer Kräfte in Kuba ab, und sein oberster politischer Berater sprach Kuba Unterstützung für die Wahrung seiner Souveränität aus. Am 18. Februar bezeichneten Präsident Wladimir Putin sowie russische und kubanische Diplomaten die US-Sanktionen und die Blockade als illegitim. Papst Leo rief die USA und Kuba zu einem aufrichtigen Dialog auf.
by WorldBrief & Maksim Micheliov | KI-generierte Zusammenfassung
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