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Kubas akute Energiekrise und eskalierende US-Drohungen unter Trump treiben einen nationalen Notstand an, wobei Präsident Miguel Diaz-Canel Widerstand mobilisiert, während er russische Kraftstofflieferungen und internationale humanitäre Hilfe annimmt.
März 2026
Woche vom 16. März, im Vergleich zum 12-Wochen-Durchschnitt
sympathetic to Cuba's sovereignty and resilience
Kubas Wirtschaft ist durch einen katastrophalen Stromnetzausfall gelähmt. Das gesamte Netz brach am 16. März zusammen und verursachte einen 29-stündigen landesweiten Blackout, gefolgt von mehreren weiteren Zusammenbrüchen. Die Krise hat Kuba gezwungen, russische Öltanker zu akzeptieren, wobei Lieferungen Ende März eintrafen, als die USA Blockadebeschränkungen lockerten.
Die Politik wird von der direkten Konfrontation mit der Trump-Administration dominiert. Trump hat wiederholt gedroht, Kuba zu 'nehmen' und es als 'nächstes' auf seiner Agenda nach dem Iran bezeichnet. Als Reaktion darauf hat Präsident Miguel Diaz-Canel 'unerschütterlichen Widerstand' garantiert, während Kuba Gespräche mit US-Beamten bestätigt und Gefangenenfreilassungen durch Vermittlung des Vatikans erreicht hat.
Die Sicherheitslage befindet sich in höchster Alarmbereitschaft wegen möglicher US-Militäraggression. Kubas Militär und diplomatische Beamte, darunter der stellvertretende Außenminister Carlos Fernández de Cossío, erklären, das Land sei auf jeden Angriff vorbereitet. Die Regierung verteilt Waffen zur Verteidigung, darunter ein AKM-Gewehr für den Sänger Silvio Rodríguez.
Die Gesellschaft ist durch blackout-bedingte Unruhen und Naturkatastrophen gespalten. Die dominante Spannung ist der öffentliche Zorn über die Stromkrise, der in seltene Ausschreitungen ausbrach, bei denen Demonstranten ein Büro der Kommunistischen Partei angriffen und in Brand setzten. Gleichzeitig erschütterte ein Erdbeben der Stärke 6 Ostkuba und verschärfte die Krise, während internationale humanitäre Konvois Hilfe liefern.