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Die mexikanische Regierung unter Sheinbaum steht unter akutem bilateralem Druck der USA wegen Öllieferungen und Sicherheitskooperation, behält dabei eine souveränitätspolitisch trotzige Haltung bei und führt separate Handelsgespräche.
Januar 2026
Woche vom 26. Jan., im Vergleich zum 12-Wochen-Durchschnitt
Keine Abweichungen diese Woche.Alle Wochen dieses Monats sind ruhig.
Top-Quellen über Mexiko
broadly supportive with factual reporting
Die Wirtschaft wird von US-Zolltarifdrohungen wegen Öllieferungen nach Kuba bestimmt, die Pemex zum Stoppen und dann zur Verteidigung des Handels zwingen. Mexiko und die USA haben sich auf formelle USMCA-Handelsgespräche geeinigt, während GM eine große Investition plant.
Die Politik wird von Sheinbaums öffentlichem Management der US-Beziehungen dominiert, wobei sie US-Truppenstationierungen entschieden ablehnt und gleichzeitig direkt mit Trump kommuniziert. Sie unterstützte eine WEF-Rede zur Weltordnung und stand hinter Venezuelas Maduro, was innenpolitische Kritik hervorrief.
Die Sicherheitskooperation mit den USA ist aktiv, aber konfliktreich, geprägt von Mexikos Auslieferung hochrangiger Kartellverdächtiger als 'souveräne Entscheidung' und einer geheimen FBI-Razzia, die die Beziehungen erschütterte. Sheinbaum lehnt weiterhin öffentlich ein direktes US-Militärengagement gegen Kartelle ab.
Die Gesellschaft ist geprägt von einer steigenden öffentlichen Wahrnehmung von Unsicherheit trotz offiziell sinkender Kriminalitätsstatistiken, wobei Städte wie Uruapan hervorgehoben werden. Diese Spannung überlagert andere Themen wie Bildungskritik und eine grenzüberschreitende Wasserkrise.