Vereinigte Staaten im Juni 2026: die wichtigsten Entwicklungen im Bereich Politik
In den Vereinigten Staaten stand die Politik im Juni 2026 im Zeichen des Kriegs mit dem Iran und der Bemühungen, ihn zu beenden. Zu Monatsbeginn setzte der Iran die indirekten Gespräche aus, Präsident Trump geriet wegen israelischer Angriffe im Libanon mit Israels Ministerpräsident Netanjahu aneinander, und Trump drohte mit neuen Angriffen auf den Iran, bevor er am 11. Juni geplante Schläge absagte. Am 15. Juni gaben die USA und der Iran eine Vereinbarung zur Wiederöffnung der Straße von Hormus und zur Beendigung des Kriegs bekannt. Um den 17. Juni wurde eine Absichtserklärung mit 14 Punkten unterzeichnet; der Iran erklärte, sie verlange den Abzug Israels aus dem Libanon. Vizepräsident Vance leitete ab dem 21. Juni Gespräche in der Schweiz, und beide Seiten richteten eine Krisenhotline für die Schifffahrt ein. Am 24. Juni wurde in Islamabad eine Absichtserklärung unterzeichnet, wobei beide Seiten deren Bedingungen unterschiedlich darstellten. Am 26. Juni sagte Trump, der Iran habe die Waffenruhe mit einem Drohnenangriff verletzt; bis zum 28. Juni vereinbarten beide Seiten, die Angriffe einzustellen und sich in Katar zu treffen. Im Kongress verabschiedete das Repräsentantenhaus Anfang Juni eine Kriegsbefugnisresolution zum Iran, der Senat lehnte am 17. Juni eine ab und stimmte am 24. Juni für eine Begrenzung.
Am G7-Gipfel in Évian traf Trump den ukrainischen Präsidenten Selenskyj, und ein Streit mit Italiens Ministerpräsidentin Meloni über ein Gipfelfoto führte dazu, dass Italiens Außenminister eine Reise nach Washington absagte. Verteidigungsminister Hegseth kündigte eine Überprüfung der US-Truppen in Europa an. Das Repräsentantenhaus billigte am 5. Juni ein Hilfspaket für die Ukraine.
Der Oberste Gerichtshof untersagte Trump, die Fed-Gouverneurin Lisa Cook zu entlassen, bestätigte das Geburtsortsprinzip bei der Staatsbürgerschaft und erlaubte der Regierung, den Abschiebeschutz für haitianische und syrische Migranten zu beenden. Ein Richter kippte die H-1B-Gebühr von 100.000 Dollar, und Trumps Name wurde nach einer Gerichtsanordnung vom Kennedy Center entfernt. John Bolton bekannte sich am 26. Juni schuldig, geheime Dokumente unsachgemäß behandelt zu haben.
Bei den Vorwahlen zogen Xavier Becerra und Steve Hilton in der kalifornischen Gouverneurswahl ins Finale ein, Graham Platner gewann in Maine und Mike Collins in Georgia. Trump ernannte Bill Pulte zum kommissarischen Geheimdienstchef anstelle von Tulsi Gabbard.
by WorldBrief & Maksim Micheliov | KI-generierte Zusammenfassung
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