Vereinigte Staaten im Mai 2026: die wichtigsten Entwicklungen im Bereich Gesellschaft
Im Mai 2026 war die am häufigsten berichtete Meldung in den Vereinigten Staaten eine Chemiegefahr in Südkalifornien. Bei Los Angeles bekam ein Tank mit einer giftigen Chemikalie einen Riss, rund 40.000 Einwohner wurden aufgefordert, ihre Häuser zu verlassen, und Gouverneur Gavin Newsom rief am 24. Mai den Notstand aus. Die Behörden sagten, der Tank werde eher auslaufen als explodieren, und bis zum 25. Mai erklärte die Feuerwehr, es bestehe keine Explosionsgefahr mehr. Unabhängig davon kamen bei einer Chemieexplosion in einer Papierfabrik im Bundesstaat Washington zwischen acht und elf Menschen ums Leben.
Ein Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo prägte die Gesundheitsnachrichten. Am 18. Mai verhängten die USA ein Einreiseverbot für Reisende aus dem Kongo, Uganda und dem Südsudan, und ein mit dem Virus infizierter US-Arzt wurde am 20. Mai in ein Berliner Krankenhaus aufgenommen. Flüge mit Passagieren aus betroffenen Regionen müssen am Flughafen Dulles zur Gesundheitskontrolle landen. Der WHO-Chef sagte, die Zahl der Verdachtstodesfälle habe bis zum 25. Mai 220 erreicht. Die USA planten eine Ebola-Quarantäneeinrichtung in Kenia; US-Vertreter sagten, Kenia habe sie am 28. Mai genehmigt, und ein kenianisches Gericht setzte sie am nächsten Tag aus. Die Gesundheitsbehörde CDC stufte zudem einen Hantavirus-Ausbruch als Einsatz der "Stufe 3" ein.
Am 22. Mai wies die Regierung von Präsident Trump die meisten Antragsteller auf eine Green Card, die sich bereits in den USA aufhalten, an, das Land zu verlassen und den Antrag aus ihren Heimatländern zu stellen; das Heimatschutzministerium sagte später, die meisten Einwanderer müssten nicht ausreisen. Eine Studie schätzte, dass seit der Verschärfung der Einwanderungskontrollen mehr als 145.000 Kinder in den USA von ihren Eltern getrennt wurden. An einer Einrichtung der Einwanderungsbehörde ICE in New Jersey gab es Proteste, darunter einen Hungerstreik.
Am 17. Mai veranstaltete die Regierung auf der National Mall in Washington eine große Gebetsveranstaltung, die die christlichen Ursprünge der Vereinigten Staaten hervorhob und Tausende Menschen sowie Proteste anzog. Präsident Donald Trump kritisierte Papst Leo XIV., der dazu mahnte, Kritik müsse wahrheitsgemäß sein. Die Polizei von New York (NYPD) erklärte, im April seien Juden in der Stadt bei 60 % der Hassverbrechen Ziel gewesen, und am 14. Mai machte der Oberste Gerichtshof vorläufig den Weg für den Versand der Abtreibungspille Mifepriston per Post frei.
by WorldBrief & Maksim Micheliov | KI-generierte Zusammenfassung
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