Himalaya-Staaten im August 2026: die wichtigsten Entwicklungen im Bereich Gesellschaft
In den Himalaya-Staaten forderten schwere Überschwemmungen und Erdrutsche in Nepal und in Chinas Region Tibet im August 2026 bis zum 29. August mindestens 633 Todesopfer, fast 3.000 Menschen galten als vermisst. Unter den Vermissten waren Dutzende Ausländer, darunter 55 Malaysier, 41 Australier und 9 Südkoreaner. Rettungsteams hatten Mühe, abgelegene Gebiete zu erreichen, da die Kommunikationsverbindungen weiter unterbrochen waren, und internationale Hilfe wurde entsandt. Das indische Außenministerium teilte mit, 320 Inder seien in Nepal weiter vermisst und 400 in Tibet gestrandet. Die ersten 106 gestrandeten Touristen aus Maharashtra kehrten aus Nepal nach Indien zurück, 84 weitere wurden erwartet, und im Fluss Gandak in Uttar Pradesh wurden zehn Leichen gefunden, die mit den Fluten in Verbindung gebracht werden. Nach Angaben von Behörden sollten die Familien vermisster Malaysier am Folgetag eine Unterrichtung erhalten.
by WorldBrief & Maksim Micheliov | KI-generierte Zusammenfassung
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