Indien im März 2026: die wichtigsten Entwicklungen im Bereich Politik
Indiens Diplomatie im März 2026 drehte sich um den Iran-Konflikt und die sichere Durchfahrt indischer Schiffe durch die Straße von Hormus. Premierminister Narendra Modi sprach mit Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu, dem Präsidenten der Emirate und am 21. März mit Irans Präsidenten. Außenminister S. Jaishankar führte mehrere Telefonate mit seinem iranischen Amtskollegen, und am 16. März erklärte Indien, mit dem Iran über sechs LPG-Tanker zu verhandeln. Am 13. März sagte der Iran indischen Schiffen sichere Durchfahrt zu, und am 26. März nannte er Indien unter sechs 'befreundeten Staaten' mit Zugang. Indien sprach zum Tod von Ali Chamenei sein Beileid aus und brachte am 12. März eine UN-Resolution mit ein, die Irans Angriffe auf die Golfstaaten verurteilt. Jaishankar sagte, Indien sei kein 'Vermittlerland'.
Ein zweiter Strang war die Affäre um iranische Kriegsschiffe. Indien erlaubte einem iranischen Marineschiff aus humanitären Gründen das Anlegen in Kochi, etwa zur selben Zeit, als die USA die IRIS Dena vor Sri Lanka versenkten. Irans Außenminister nannte die Dena einen 'Gast der indischen Marine'; die indische Marine wies zurück, den USA bei der Zielerfassung geholfen zu haben. Oppositionsführer, darunter Rahul Gandhi, kritisierten das Schweigen der Regierung zum Konflikt und später deren Umgang mit den Treibstoffengpässen.
Die Beziehungen zu anderen Mächten bewegten sich an mehreren Fronten. Ein US-Vertreter sagte, Washington werde nicht zulassen, dass Indien wie China zum Rivalen werde, und die USA gewährten eine 30-tägige Ausnahme für den Kauf russischen Öls, die die BJP als Erfolg feierte und die Opposition kritisierte. Modi und Präsident Trump sprachen am 24. März darüber, Hormus offen zu halten, und Russlands Außenminister Lawrow sagte, Modi werde in diesem Jahr Russland besuchen. Indien ernannte einen neuen Botschafter in Peking, was China begrüßte. Indien und Pakistan tauschten scharfe Worte über Afghanistan aus, und Pakistan forderte Indien auf, den Indus-Wasservertrag wiederherzustellen.
Im Inland kam der Aktivist Sonam Wangchuk am 14. März nach etwa 170 Tagen Haft frei. Das Regierungsbündnis gewann in zehn Bundesstaaten die Mehrheit der Rajya-Sabha-Sitze, 193 Oppositionsabgeordnete forderten die Absetzung des Obersten Wahlkommissars, und das Oberste Gericht genehmigte erstmals passive Sterbehilfe. In Tamil Nadu nahmen Wahlbündnisse Gestalt an.
by WorldBrief & Maksim Micheliov | KI-generierte Zusammenfassung
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