Daily brief
In Japan haben die Behörden in Tokio und Osaka am 2. September strengere Regeln für Kurzzeitvermietungen (Minpaku) angekündigt: Der Bezirk Setagaya lockert seine Obergrenze für Betriebstage, während die Stadt Osaka neue Minpaku in Holz- oder Stahlrahmen-Apartmenthäusern grundsätzlich nicht mehr genehmigen will.
Der Schöpfer von Saint Seiya fordert 28 Millionen Dollar von ehemaligen Managern wegen angeblicher Veruntreuung.
Südkoreanische Staatsanwälte beschlagnahmen 3 Milliarden Yen aus dem Safe eines Führers der Vereinigungskirche.
Russland veröffentlicht sowjetische Akten über japanische Gräueltaten an sowjetischen Bürgern in Hailar 1945, und Putin sagt, die angespannten japanisch-russischen Beziehungen seien 'allein Japans Schuld' (ongoing coverage).
Die Gouverneurswahl in Okinawa könnte laut einer japanischen Regierungserklärung Ziel von 'kognitiver Kriegsführung' über soziale Medien sein.
by WorldBrief & Maksim Micheliov | AI-generated summary