Pakistan im März 2026: die wichtigsten Entwicklungen im Bereich Sicherheit
Pakistans Sicherheitslage im März 2026 begann mit Protesten wegen der Tötung des iranischen Obersten Führers Ali Chamenei. Demonstranten stürmten am 1. März das US-Konsulat in Karatschi, und US-Marines eröffneten nach Angaben von US-Vertretern das Feuer. Zwischen neun und mehr als 20 Menschen wurden getötet, Dutzende verletzt. Pakistan setzte Truppen ein und verhängte eine Ausgangssperre, und wegen der Gewalt wurden Terrorverfahren eingeleitet. Das US-Außenministerium ordnete die Ausreise von nicht für Notfälle benötigtem Personal und Familienangehörigen aus seinen Konsulaten in Karatschi und Lahore an. Pakistaner kamen zudem am Golf durch herabfallende Trümmer abgefangener Raketen und Drohnen ums Leben, unter anderem in Dubai und Abu Dhabi.
Der Konflikt mit Afghanistan war das zweite große Thema. Afghanische Kräfte beschossen am 1. März pakistanische Flugzeuge über Kabul, und die Taliban griffen pakistanische Militärstützpunkte mit Drohnen an, darunter den Luftwaffenstützpunkt Nur Khan in Rawalpindi. Pakistans Verteidigungsminister sagte, die Einsätze würden fortgesetzt, bis militante Gruppen aus der Region vertrieben seien, und Pakistans Informationsminister sagte, bei der Operation Ghazab lil-Haq seien 527 afghanische Taliban-Kämpfer getötet worden. Am 13. März flog Pakistan Luftangriffe auf Kabul und Grenzprovinzen, und afghanische Behörden sagten, Zivilisten seien getötet worden. Am 16. März traf ein Luftangriff eine Einrichtung in Kabul; die Taliban sagten, rund 400 Menschen seien getötet und etwa 250 verletzt worden, und bezeichneten sie als Drogenentzugszentrum, während Pakistan die Verantwortung bestritt und sagte, es habe ein Munitionslager getroffen. Pakistan und Afghanistan kündigten am 18. März eine vorübergehende Pause für Eid und Ramadan an. Bis zum 26. März nahm Pakistan die Angriffe wieder auf, und am 30. März tauschten beide Seiten an der Grenze Feuer aus.
Weitere Sicherheitsthemen fanden Beachtung. Die Direktorin der US-Nachrichtendienste, Tulsi Gabbard, sagte, Pakistans Raketenfähigkeiten stellten eine erhebliche Bedrohung für die USA dar, was Islamabad zurückwies. Indien meldete Festnahmen wegen mutmaßlicher Spionage für Pakistan. Ein chinesisches Marineschiff traf in Karatschi zu einer bilateralen Übung ein, und eine Miliz drohte der Pakistan Super League. In Südpakistan wurde eine Gaspipeline gesprengt.
by WorldBrief & Maksim Micheliov | KI-generierte Zusammenfassung
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