Belarus im März 2026: die wichtigsten Entwicklungen im Bereich Politik
Im März 2026 wurde die Politik in Belarus von Gesprächen mit den Vereinigten Staaten bestimmt. Am 19. März sagte Präsident Alexander Lukaschenko einer angereisten US-Delegation, er sei weiterhin ein Unterstützer von Donald Trump, und ein persönliches Treffen könne bald stattfinden. Der US-Sondergesandte John Coale drängte auf die Freilassung politischer Gefangener, und Lukaschenko sagte, das belarussische Strafgesetzbuch enthalte keine politischen Paragrafen. Der Gesandte teilte mit, Belarus habe nach Verhandlungen 250 politische Gefangene freigelassen; bis zum 20. März trafen die Freigelassenen in Litauen ein. Lukaschenko sagte, Trump habe ihm ein Treffen in Florida angeboten, und er bereite sich auf einen möglichen "großen Deal" vor; am 23. März hieß es, die USA wollten ihn ins Weiße Haus einladen. Litauens Präsident Gitanas Nausėda sagte, die EU solle der US-Linie bei der Lockerung der Sanktionen gegen Belarus nicht folgen, während der Gesandte von großen Fortschritten in den Beziehungen zwischen Litauen und Belarus sprach.
Am 25. und 26. März besuchte Lukaschenko erstmals offiziell Nordkorea, wo Kim Jong Un ihn mit einer Zeremonie mit militärischen Ehren empfing. Die beiden Staatschefs unterzeichneten einen Vertrag über Freundschaft und Zusammenarbeit, tauschten Geschenke aus, darunter Waffen, und besprachen mögliche gemeinsame Industrieprojekte. Die Oppositionsführerin Sviatlana Tsikhanouskaya sagte, Lukaschenko sei "kein unabhängiger Akteur" und Belarus bleibe von Russland abhängig. Lukaschenko und Wladimir Putin führten am 21. März ein Telefongespräch, und beide billigten Abkommen zwischen Belarus und Russland.
Lukaschenko äußerte sich auch zum Krieg im Nahen Osten. Am 4. März traf er den iranischen Botschafter und sagte, der Konflikt werde unberechenbar, und am 13. März sagte er, die Verantwortlichen für den Angriff auf den Iran hätten ihre Ziele nicht erreicht. Am selben Tag drohte er mit einem Schlag mit dem Waffensystem Oreschnik, falls Belarus angegriffen werde; später warnte Belarus seine Nachbarländer vor Äußerungen über einen möglichen Angriff von seinem Gebiet aus.
Im Inland nahm Lukaschenko Ernennungen in Ministerien und Regionen vor und forderte ein hartes Vorgehen gegen Zwischenhändler. Der Minister für natürliche Ressourcen wurde wegen Bestechungsvorwürfen festgenommen und entlassen. Der Internationale Strafgerichtshof eröffnete Ermittlungen zu mutmaßlichen Verbrechen belarussischer Behörden gegen Oppositionelle in Litauen.
by WorldBrief & Maksim Micheliov | KI-generierte Zusammenfassung
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