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Belarus unter Lukaschenko vertieft die Integration mit Russland und China, während es an der EU-Grenze wegen Migrantentunneln Spannungen gibt; die Wirtschaft setzt auf Technologie und gemeinsame Produktion mit Russland.
Redaktionell kuratierte Konflikte und Rivalitaeten, an denen Belarus beteiligt ist. Klappen Sie ein Panel auf, um die einzelnen Konfliktpunkte darin zu sehen.
Die ungelöste Konfrontation auf der koreanischen Halbinsel, wo der Koreakrieg durch einen Waffenstillstand unterbrochen und nicht durch einen Friedensvertrag beendet wurde. Fünf Achsen durchziehen sie: Nordkoreas Nuklear- und Raketenprogramm und die darum errichtete Sanktionsarchitektur; das Bündnis zwischen den Vereinigten Staaten und Südkorea mit seinen Übungen, Kommandostrukturen und Zusagen zur erweiterten Abschreckung; Nordkoreas militärische Ausrichtung auf Russland einschließlich Truppenentsendungen in den Krieg in der Ukraine; Chinas wirtschaftliche und diplomatische Patronage über Pjöngjang; und die innerkoreanische Beziehung selbst, die Nordkorea verfassungsrechtlich als Verhältnis getrennter Staaten neu definiert hat. Die Berichterstattung teilt sich nach Blöcken: Westliche, südkoreanische und japanische Medien berichten über das nordkoreanische Programm als Bedrohung, die Eindämmung erfordert, während russische und chinesische Staatsmedien Pjöngjangs Arrangements mit Moskau und Peking als rechtmäßige Zusammenarbeit souveräner Staaten darstellen.
Redaktionelle Haltung der Quellen, die diesen Monat am meisten ueber Belarus berichten.
Die Wirtschaft von Belarus verlagert sich von Rohstoffen auf Technologie, mit gemeinsamer Mikroelektronikproduktion mit Russland und erhöhten Maschinenlieferungen an die Region Archangelsk. Lukaschenko knüpft staatliche Unterstützung für die Landwirtschaft an Leistung, während neue Flüge aus Duschanbe und ein renovierter Markenladen am Flughafen Minsk bescheidene kommerzielle Aktivität signalisieren.
Lukaschenko festigt die Beziehungen zu Russland und China, trifft Putin im Zusammenhang mit geheimen Dekreten und einem CIA-Besuch und erhält den Lenin-Preis der Kommunistischen Partei. Er bestreitet Kriegswünsche und präsentiert Belarus als regionalen Stabilitätsgenerator, während Oppositionsführerin Zichanouskaja das Euronews-Verbot verurteilt.
Belarus steht unter erhöhtem Grenzsicherheitsdruck von Lettland und Litauen wegen Migrantentunneln und Anstiegen irregulärer Migration; Lettland wirft Belarus vor, von den Tunneln gewusst zu haben. Gleichzeitig schließt Belarus eine gemeinsame Militärübung mit China ab und ermöglicht die Rückkehr ukrainischer Soldaten, während europäische Länder die Ukraine bewaffnen und die Minsker Abkommen ablehnen.
Die dominante gesellschaftliche Spannung ist die kulturelle und mediale Kontrolle des Regimes, beispielhaft am Euronews-Verbot und Kriegsliedern beim Slawischen Basar, konterkariert durch Opposition. Lukaschenko fordert Bürger auf, leerstehende ländliche Häuser zu kaufen, während polnische Journalisten positiv über das 'echte Belarus' berichten.