Russland im Juni 2026: die wichtigsten Entwicklungen im Bereich Sicherheit
Russlands Sicherheitslage war im Juni 2026 geprägt von ukrainischen Drohnen- und Raketenangriffen tief im russischen Landesinneren. Die Ukraine traf am 3. Juni ein Öl-Terminal in Sankt Petersburg und den Marinestützpunkt Kronstadt, griff am 6. Juni erneut Sankt Petersburg an und setzte am 10. Juni ihre Flamingo-Rakete gegen Ziele bis zu 900 Kilometer hinter der Grenze ein. Am 18. Juni startete sie ihren bislang größten Drohnenangriff auf Moskau und traf eine Ölraffinerie; alle Moskauer Flughäfen wurden geschlossen. Lawrow sagte, Moskau werde als Antwort regelmäßig massive Schläge gegen ukrainische Militärziele ausführen. Weitere große Angriffe folgten am 22. Juni auf Moskau und am 26. Juni mit mehr als 660 Drohnen auf Moskau, die Krim und ein Chemiewerk. Die Krim wurde unter Ausnahmezustand gestellt. Am 28. Juni räumte Putin Treibstoffknappheit ein und bildete eine Arbeitsgruppe, und am 29. Juni lehnte er den Vorschlag ab, Angriffe mit großer Reichweite einzustellen.
Russland setzte seine eigenen Angriffe auf die Ukraine fort. Ein großer Raketen- und Drohnenangriff am 2. Juni traf Kiew und andere Städte und tötete zwischen neun und 21 Menschen. Am 15. Juni setzte ein Raketenbeschuss die Mariä-Entschlafens-Kathedrale in Kiew in Brand und verletzte zehn Menschen; Russland machte eine abgelaufene US-Patriot-Rakete verantwortlich. Putin sagte, Russlands Streitkräfte seien auf 2,4 Millionen Mann angewachsen und rückten langsam vor, und Russland meldete die Einnahme mehrerer Ortschaften in den Gebieten Donezk, Dnipropetrowsk und Saporischschja.
Die Spannungen mit europäischen Ländern nahmen auf See und an Land zu. Frankreich beschlagnahmte am 1. Juni mit britischer Hilfe einen Tanker mit Russland-Bezug, und der Kreml sprach von Piraterie. Britische Kräfte enterten am 14. Juni einen Tanker der Schattenflotte im Ärmelkanal, und Frankreich stoppte am 25. Juni einen weiteren vor Sizilien. Am 16. Juni gab ein russisches Kriegsschiff im Ärmelkanal Warnschüsse auf eine britische Yacht ab. Ein Putin-kritischer russischer Künstler wurde in Polen erschossen, und Ministerpräsident Donald Tusk nannte die Tat Staatsterrorismus. Am 30. Juni schloss Russland mehrere Grenzübergänge zu Finnland, Lettland und Estland.
by WorldBrief & Maksim Micheliov | KI-generierte Zusammenfassung
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