Visegrad-Gruppe im Februar 2026: die wichtigsten Entwicklungen im Bereich Politik
Die Politik der Visegrád-Gruppe im Februar 2026 wurde von den Beziehungen zu den USA geprägt, vor allem in Polen und Ungarn.
Im Mittelpunkt stand ein Streit am 6. Februar zwischen dem US-Botschafter in Polen und dem Sprecher des polnischen Parlaments. Ein polnischer Amtsträger sprach sich zudem gegen einen Nobelpreis für Präsident Trump aus, und der US-Botschafter zeigte sich empört.
Was Ungarn betrifft, sprach Trump am 5. Februar von seiner Freundschaft mit Ministerpräsident Viktor Orbán, und am 16. Februar sagte US-Außenminister Marco Rubio, Ungarns Erfolg unter Orbán diene den Interessen der USA. Rubio sprach am 15. Februar außerdem mit slowakischen Vertretern über Energie und Verteidigung. Am 3. Februar warf die ungarische Regierung Europa vor, die Gespräche in Abu Dhabi sabotieren zu wollen. Ein Kommentar vertrat die Ansicht, es sei an der Zeit, Ungarn einen Austritt aus der EU nahezulegen.
Montenegros Außenminister sagte, sein Land könne bis 2028 der EU beitreten. Am 27. Februar forderte Polen seine Bürger in Israel, im Iran und im Libanon auf, diese Länder sofort zu verlassen.
by WorldBrief & Maksim Micheliov | KI-generierte Zusammenfassung
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