Daily brief
Die USA erwägen nach Angaben mehrerer Berichte ein Eingreifen im Iran nach der Absetzung des venezolanischen Präsidenten Nicolas Maduro. Präsident Donald Trump hat nach der Venezuela-Krise Drohungen gegen Kolumbien, Kuba, den Iran und Grönland ausgesprochen. Trump unterzeichnete zudem zusammen mit Senator Lindsey Graham einen 'Make Iran Great Again'-Hut und erhöhte so den rhetorischen Druck.
Die iranische Regierung hat die Gerichte aufgefordert, gegenüber Teilnehmern an anhaltenden, tödlichen Protesten 'keine Nachsicht' zu zeigen, während ein ehemaliger Spitzenberater die Regierungsmethode Teherans als am Ende bezeichnete.
Iranische Beamte erklärten, das Land verhandle nicht mit den USA und forderte die Freilassung des abgesetzten venezolanischen Präsidenten Nicolas Maduro, den sie als 'entführt' bezeichneten.
Israels Ministerpräsident Benjamin Netanyahu sagte, er und Trump seien sich beim Iran einig, während ein Bericht behauptet, er habe Russland gebeten, dem Iran eine Botschaft zu übermitteln, die Angriffspläne dementiert – was ein iranischer Sprecher rhetorisch ausnutzte, um zu sagen, israelische Täuschung lasse kein Vertrauen zu.
China erklärte, es 'lehne sich entschieden gegen externe Einmischung' im Iran angesichts der Proteste, während der Iran und Mauritius in Telefongesprächen bilaterale Zusammenarbeit erörterten.