Daily brief
Irans oberster Staatsanwalt hat die Behauptung von Präsident Donald Trump zurückgewiesen, US-Druck habe die Hinrichtung von über 800 Protestierenden verhindert, und nannte die Aussage 'völlig falsch'. Er bestritt, dass ein solcher Massenbegnadigungsstopp stattgefunden habe. Der Streit folgt auf Trumps jüngste Ankündigung, Einfluss auf iranische Gerichtsverfahren genommen zu haben.
China hat nach Trumps Aussage, eine 'große Streitmacht' bewege sich auf den Iran zu, zu Dialog und Zurückhaltung aufgerufen und alle Seiten gemahnt, eine Eskalation zu vermeiden.
Der Iran hat gewarnt, sein 'Finger liege am Abzug', während Trump Gespräche mit Teheran für weiterhin möglich erklärt hat, was die anhaltenden rhetorischen Spannungen unterstreicht.
Der iranische Außenminister verspottete den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj als 'verwirrten Clown', der westliche Steuerzahler 'ausnehme', nach Selenskyjs Iran-Warnung in Davos.
Ein hochrangiger Berater des iranischen Obersten Führers erklärte, die Beziehungen zwischen Indien und dem Iran reichten 3.000 Jahre zurück und seien älter als der Islam, und betonte so die historischen Verbindungen.