Daily brief
In Islamabad, Pakistan, haben direkte Friedensgespräche zwischen den USA und dem Iran begonnen. Eine US-Delegation unter Beteiligung von Vizepräsident JD Vance trifft sich mit iranischen Vertretern um Parlamentssprecher Mohammad Ghalibaf. Eine zentrale US-Forderung ist die Freilassung amerikanischer Staatsbürger, die im Iran festgehalten werden. Die Gespräche gelten als hochriskant, da der Waffenstillstand als brüchig gilt. Präsident Donald Trump bezeichnete den Iran in sozialen Medien als 'versagende Nation' und behauptete, dieser habe keine Verhandlungsmacht, erklärte jedoch auch, ob ein Abkommen erzielt werde, sei ihm 'egal'.
Der Iran hat rote Linien für die Gespräche festgelegt, darunter die Forderung nach Freigabe eingefrorener Gelder, während ein US-Vertreter ein solches Abkommen dementierte.
Die Hamas begrüßte die US-iranischen Gespräche in Pakistan und äußerte Hoffnung auf regionale Stabilität.
China dementierte Pläne zur Lieferung von Luftabwehrsystemen an den Iran.