Daily brief
Die USA erklären, 'alle Optionen stünden auf dem Tisch', und verstärken ihre Militärpräsenz im Nahen Osten, während Irans Präsident warnt, jeder Angriff auf den Obersten Führer Ayatollah Khamenei wäre ein 'vollwertiger' Krieg und eine Kriegserklärung an die iranische Nation. Iran wies zudem US-Behauptungen über geplante Angriffe auf amerikanische Stützpunkte als 'Spannungsförderung' zurück.
Ein iranischer Beamter gibt an, dass bei der Niederschlagung der jüngsten Proteste mindestens 5.000 Menschen getötet wurden, wobei Berichte darauf hindeuten, dass irakische und afghanische Kräfte an der Unterdrückung beteiligt gewesen sein könnten.
Das iranische Geheimdienstministerium meldet die Festnahme von 300 Rädelsführern sogenannter ausländisch unterstützter Unruhen, während die Justiz Hinweise auf bevorstehende Hinrichtungen im Zusammenhang mit den Protesten gibt.
Ein Bericht stellt dar, dass der frühere US-Präsident Trump geplante Angriffe auf Iran aufgrund von Bedenken von Verbündeten, logistischen Hürden und einem möglichen diplomatischen Durchbruch abgesagt habe.