Daily brief
Iranische Behörden haben angekündigt, gegenüber 'Randalierern' keine Nachsicht zu zeigen, nachdem sich Proteste auf 45 Städte ausgeweitet und die Zahl der Todesopfer auf 12 erhöht hat. Justizchef und andere Amtsträger versprachen Reformen und eine monatliche Zulage, drohten aber auch mit einem harten Durchgreifen, während die UN vor weiterem Blutvergießen warnte.
Iran hat Israel und die USA beschuldigt, während der Proteste zur Aufhetzung beizutragen und die nationale Einheit zu untergraben, während einige Demonstranten zu einem Eingreifen der USA und Israels aufriefen.
Ein Streik von Händlern im Teheraner Großen Basar hat sich zu einem breiteren sozialen Protest ausgeweitet (fortlaufende Berichterstattung).