Daily brief
Die Proteste im Iran haben sich ausgeweitet, wobei die Behörden einen Internet-Blackout verhängt haben und Sicherheitskräfte Berichten zufolge auf Demonstranten geschossen haben. Die Unruhen, die nun den 12. Tag andauern, wurden in mehr als 100 Städten verzeichnet und führten zu zahlreichen Festnahmen und Todesopfern. Der im Exil lebende Prinz Reza Pahlavi rief zu vereintem Handeln auf, woraufhin es in Teheran zu neuen Protesten kam.
Präsident Donald Trump drohte dem Iran mit schwerwiegenden Konsequenzen, sollte es Demonstranten töten, lehnte jedoch ein Treffen mit dem exilierten Prinzen ab.