Daily brief
Menschenrechtsgruppen zufolge sind bei den weit verbreiteten Protesten im Iran Hunderte getötet und über 10.000 Menschen festgenommen worden. Das Land erlebt einen tagelangen Internet-Blackout, der Informationen über die Opfer stark einschränkt. US-Präsident Donald Trump erwägt Berichten zufolge ein mögliches Eingreifen.
Der iranische Präsident Pezeshkian machte die USA und Israel für die Anstiftung der Proteste verantwortlich und rief die Bürger auf, nicht zuzulassen, dass 'Randalierer und Terroristen' die Gesellschaft destabilisieren.
Der UN-Generalsekretär zeigte sich 'schockiert' über die Gewalt im Iran und rief zur Zurückhaltung auf (fortlaufende Berichterstattung).
Ein Protestierer holte die Flagge an der iranischen Botschaft in London herunter (fortlaufende Berichterstattung).
Der Iran rief drei Tage Staatstrauer für 'Märtyrer' aus.