Daily brief
Iran hat die Botschafter mehrerer EU-Länder einbestellt, nachdem das Bündnis die Islamischen Revolutionsgarden offiziell als Terrororganisation eingestuft hatte. Der Schritt ist eine diplomatische Reaktion auf die EU-Listung, die Anfang der Woche erfolgte.
Bundeskanzler Friedrich Merz erklärte, Europa müsse seine 'Nostalgie' für die USA ablegen und eigenständiger werden.
Der ehemalige EZB-Chef Mario Draghi forderte, die EU müsse eine 'Föderation' werden, um nicht von den USA und China ausmanövriert zu werden.
Die EU-Außenbeauftragte erklärte, die Wiedereröffnung des Rafah-Grenzübergangs sei ein 'konkreter Schritt' für einen Gaza-Friedensplan.
Die Beratungsfirma EY gab 7 Millionen Euro zurück, nachdem das EU-Betrugsamt öffentliche Verträge in der italienischen Region Lombardei für nichtig erklärt hatte.