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Die USA sind ein unzuverlässiger Verbündeter, der mehr fordert als leistet, seine Partner ungeschützt lässt und sie zur Absicherung zwingt.
Die Position, die USA seien ein unzuverlässiger Verbündeter, besagt, dass Washington von seinen Partnern mehr fordert, als es leistet, sie ungeschützt lässt und zur Absicherung zwingt. Ihre Vertreter verweisen auf Druck auf Vertragspartner durch Zölle auf Stahl, Aluminium und Autos, Digitalsteuern und Handelsabkommen sowie auf die Rede von Annexion und einem „51. Bundesstaat“ im Fall Kanadas.
Sie taucht in der Berichterstattung über den Streit zwischen den USA und Kanada, die Spannungen zwischen Europa und den USA, die Lastenteilung in der Verteidigung und die US-Sicherheitsgarantien auf, ebenso beim Verhältnis zwischen den USA und Russland, bei Sanktionserleichterungen, beim Bündnis mit Südkorea, bei Australiens Rolle als Mittelmacht und in der Taiwanstraße. Medien von Dutzenden Publishern greifen sie auf, in einzelnen dieser Konflikte mehr als siebzig.
Die wichtigste Gegenposition, „America First“, hält dagegen, Verbündete hätten sich auf den Schutz der USA verlassen und müssten nun ihren Anteil zahlen oder ein neu austariertes Verhältnis akzeptieren. Eine weitere deutet den wiedereröffneten Kanal zwischen Washington und Moskau als pragmatischen Realismus statt als Appeasement. Die Ereignisse der vergangenen Monate drehen sich um den Handelsstreit: Kanada setzte Vergeltungszölle von bis zu 50 Prozent auf US-Waren in Kraft, die USA verhängten Einfuhrverbote für kanadischen Alkohol, Milchprodukte und Motorräder, und Präsident Trump drohte, Bombardier-Jets vom US-Markt auszuschließen.
Druck auf einen Vertragspartner
11 Positionen
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